hoffnungsorte hamburg

Deutschlehrer*Innen gesucht
für den schulhafen hamburg

  • 20097 Repsoldstraße 46
  • Geringfügig beschäftigt
  • Bildung / Erziehung
  • ab sofort

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Einleitung

Der schulhafen richtet sich mit seinem Angebot an Menschen ohne Wohnung oder Obdach, mit Armutserfahrung und mit internationaler Geschichte. Er bietet diesen Menschen niedrigschwellige Bildungsangebote und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. 
Hier gibt es z. B. die Möglichkeit Deutsch zu lernen, gemeinsam Einzukaufen und zu Kochen, zu Nähen, an einem kreativen Schreibkurs teilzunehmen, Museen zu besuchen, an gemeinsamen Ausflügen teilzunehmen, sich künstlerisch auszudrücken, an einem Trommelkurs teilzunehmen und vieles mehr! 
Der schulhafen sorgt für Gemeinschaft, stärkt das Selbstbewusstsein, fördert Interessen und Ausdrucksformen und sorgt für Struktur. Im schulhafen stehen einmal nicht die Defizite und Probleme im Vordergrund. Hier kann man ins Gespräch kommen, sich ausprobieren und Neues lernen. 
Eine wichtige Säule für den schulhafen sind die Deutschkurse, weil viele unserer Besucher aus anderen Ländern kommen. 
 

Ihre Aufgaben

Leitung des niedrig- schwelligen Deutschunterrichts für Menschen ohne Vorkenntnisse und ggf. auch Fortgeschrittene.

 

Das bringen Sie mit

Was wir erwarten: Einen freundlichen, respektvollen und geduldigen Umgang mit unseren Besuchern und natürlich Erfahrung im Unterrichten von Deutsch. 

Das bieten wir Ihnen

27,50 Euro/ Bezahlung pro Stunde (eine halbe Stunde Vorbereitungszeit pro Kurs wird ebenfalls vergütet) und ein freundliches Arbeitsklima, das sich am Gebot der christlichen Nächstenliebe orientiert.

Kontakt

Eva Ursula Lindemann

E-Mail: lindemann@hoffnungsorte-hamburg.de

Tel: 0151/ 1792 1856

Wir freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen!

Catherine Thompson und Gudula Ambrosi

schulhafen Projektleitung

schulhafen@hoffnungsorte-hamburg.de

www.hoffnungsorte-hamburg.de/schulhafen

Mobil 01525 746 18 68

Oder 01577 368 34 96

Logo hoffnungsorte hamburg
hoffnungsorte hamburg ist ein Verein, der sich in Hamburg für die Belange von sozial benachteiligten Menschen einsetzt. Die hoffnungsorte hamburg wurden 1848 in Hamburg, als erste Stadtmission Deutschlands, vom evangelischen Sozialreformer J.H. Wichern, gegründet. Zwölf Einrichtungen sind unter dem Dach der hoffnungsorte
hamburg vereint und bieten ein breit gefächertes Angebot, um Menschen in prekären Lebenssituationen möglichst individuelle Hilfe zukommen zu lassen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit obdachlosen Menschen und Personen mit Migrationshintergrund. Alle Einrichtungen arbeiten mit haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden.
www.hoffnungsorte-hamburg.de